Wenn ein künstliches Gelenk wieder Lebensqualität bringt
Bei stark fortgeschrittener Arthrose oder schweren Gelenkschäden an Hüfte, Knie oder Schulter kann ein Gelenkersatz (Endoprothese) Schmerzen deutlich mindern und Beweglichkeit zurückgeben. In unserer Praxis im Oberbergischen führen wir die umfassende Diagnostik und Beratung durch und klären mit Ihnen, ob und wann eine Prothese sinnvoll ist.
Hüft-TEP, Knie-TEP und Schulter-TEP führen wir in Kooperation mit der GFO Klinik Engelskirchen durch
Rundum-Betreuung vor und nach der Operation
Die Operation erfolgt in enger Kooperation mit der GFO Klinik Engelskirchen. Wir begleiten Sie vom Aufklärungsgespräch über die OP-Planung und Vorbereitung bis zur Nachsorge in unserer Praxis. Nach der Operation kontrollieren wir den Heilungsverlauf, koordinieren Physiotherapie und Reha und beraten Sie zum sicheren Belastungsaufbau im Alltag.
Typische Fragen zur Endoprothetik
- Woran erkenne ich, dass es „Zeit“ für ein künstliches Gelenk ist?
- Wenn Schmerzen trotz konsequenter konservativer Behandlung anhalten, Ihre Alltagsaktivitäten stark eingeschränkt sind und die Bildgebung eine fortgeschrittene Arthrose zeigt, spricht vieles für einen Gelenkersatz. Die Entscheidung treffen wir jedoch immer gemeinsam mit Ihnen.
- Wie lange hält eine Hüft-, Knie- oder Schulterprothese?
- Moderne Prothesen erreichen oft Standzeiten von 15 Jahren und länger. Die Haltbarkeit hängt u. a. von Knochenqualität, Körpergewicht, Aktivitätsniveau und Begleiterkrankungen ab.
- Wann kann ich nach der Operation wieder normal gehen, arbeiten oder Sport treiben?
- Die Mobilisation beginnt meist am ersten Tag nach der OP. Alltagstätigkeiten sind häufig nach wenigen Wochen möglich, berufliche Belastung und Sport je nach Tätigkeit nach mehreren Wochen bis Monaten. Konkrete Zeiträume besprechen wir individuell.
